Panasonic Lumix DMC-L1

Panasonic Lumix DMC-L1
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Panasonic Lumix DMC-L1…Immer noch ein geiles Teil!

Die aktuelle Retro Welle bei den diversen Kamera Herstellern ist ja voll im rollen. Doch schon vor ein paar Jahren hat Panasonic mit der DMC-L1 eine tolle Kamera im beliebten Rangfinder Look herausgebracht. Die Panasonic Lumix DMC-L1 ist mit einem Four Thirds Bajonett ausgestattet und war eine von zwei Kameras die Panasonic für diesen Standart hergestellt hat. Ich liebe die Bedienung. Das Verschlusszeit Rad uvm.

Hier ist ein toller Blog Post über diese Kamera von Carl Garrard.

Auch einige Objektive hat Panasonic für FT herausgebracht. Ich besitze  drei und es sind ganz tolle Linsen.

Die Qualität der Objektive ist das wichtigste…

Das 14-50 f2.8-3.5 betreibe ich meistens an der Panasonic Lumix DMC-L1. Sozusagen das „Kit-Objektiv“ zur L1 mit sehr guter optischer Leistung und integriertem Bildstabilisator.

Das 14-150 f3.5-5,6 ist eine 10x Zoom Linse. Immer dann in Verwendung wenn ich nur mit einem Objektiv unterwegs sein will/muss. Leider nicht ganz so Lichtstark wie ich es mir wünschen würde…Dafür aber immerhin noch recht kompakt.

Sowie ein hervorragendes 25mm f1.4. Diese Linse ist bei mir sehr häufig im Einsatz. Ganz besonders in der Hochzeitsfotografie verwende ich sie gerne. Egal an welcher Kamera.

Die Wikipedia schreibt über die Panasonic Lumix DMC-L1 folgendes:

Die Panasonic Lumix DMC-L1 ist eine digitale Spiegelreflexkamera. Die Markteinführung erfolgte 2006.

Die Lumix DMC-L1 basiert technisch auf der Olympus E-330, welche die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera auf dem Markt war, die eine Nutzung von Wechselobjektiven erlaubt und dabei eine kontinuierliche Live View-Anzeige auf dem rückwärtigen Kameradisplay bietet. Durch die Kooperation von Panasonic mit Leica wurde die DMC-L1 auch von Leica als Leica Digilux 3 angeboten, die sich im Wesentlichen durch eine andere Farbgebung des Gehäuses und durch die veränderte Kamerasoftware unterscheidet.  Der optische Sucher ist als kompakter Porro-Spiegelsucher ausgeführt.

Der Bildsensor im Four-Thirds-Format liefert netto rund 7,5 Millionen Pixel. Die verwendete MOS-Technik soll gegenüber CCD-Sensoren mit weniger Energie und einfacherer interner Ansteuerungs-Elektronik auskommen, was für eine vergrößerte lichtempfindliche Fläche pro Sensorelement und damit für ein günstigeres Rauschverhalten sorgen soll.

Anbei habe ich ein paar Bilder beigefügt die in der Lobau entstanden sind. Ich finde diese Kamera braucht sich in ihrer Leistung nicht zu verstecken. Obwohl die Technik doch in die Jahre gekommen ist liefert sie für den Foto Enthusiasten immer noch tolle Ergebnisse.

 

 

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