Projekt 182.0 | Street Photography in Wien. Bleib beweglich!

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Das Jahr ist noch jung. Die Energie ist voll da! Auch heute wieder ein Blog Post zum Projekt

Projekt 182.0 | Street Photography in Wien. Bleib beweglich!

Sich bewegende Motive einzufangen, und auch noch den Eindruck von Geschwindigkeit zu vermitteln, ist gar nich mal so einfach. Dabei handelt es sich um sogenannte „Mitzieher“.  Die Belichtungszeit war in diesem Fall 1/20sec.

Wichtig bei diesen Mitziehern ist die richtige Belichtungszeit. Als Faustregel gilt: Den Kehrwert der Geschwindigkeit in km/h. Das ist eine Belichtungszeit mit der man schon mal los starten kann. D.h. bei einem Fahrradfahrer, der 40 km/h fährt, nimmt man 1/40 Sek. Bei Rennwagen, der 320 km/h drauf hat, nimmt man entsprechend 1/320 Sek. Bei der Kutsche, tja wie gesagt 1/20sec sollte in etwa passen.

Während der Belichtung bewegte ich die Kamera  in Fahrtrichtung der Kutsche. Sodass der Fokus Punkt immer auf der gleichen Stelle, dem Kutscher, bleibt. Serienbildfunktion hilft auch dabei. So 5-6 Bilder/Sekunde schaffen die meisten aktuellen Kameras. Das erfordert ein wenig Übung. Aber das Resultat ist doch sehr geil!

Projekt 182.0 | Street Photography in Wien. Bleib beweglich!

(c) 2018 Christian Mari

Seine eigene Beweglichkeit in der Street Photography

Immer wieder treffe ich bei meinen Fototouren, Citywalks und Workshops auf Fotografen (Personen mit Kameras um den Hals 😉 trifft es besser) die für spontane Aufnahmen in keiner Weise vorbereitet sind. Kamera ausgeschaltet. Am besten noch in einer kleinen Kameratasche. Diese selbstverständlich verschlossen. Ist erst mal die Kamera in der Hand ist oftmals der Schutzdeckel noch vor der Linse…usw. SO kann man keine Street Photography betreiben. Das ist klar.

Mehr über meine Art der Street Photography in den nächsten Blog Posts. Das Jahr ist ja noch lang.

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