Garten & Pflanzen

Alte Liebe rostet nicht – Olympus Zuiko Digital 35-100mm f2

Hallo Fotofreunde!

Ich habe mir für das Jahr 2017 viel vorgenommen. Unter anderem auch, dass ich wieder mehr Blog Artikel zu unterschiedlichen Fotografischen Themen schreibe. Gesagt, getan. Dann leg ich mal los mit einem meiner Lieblings Objektiv welches ich bereits seit einigen Jahren besitze.

Alte Liebe rostet nicht – Olympus Zuiko Digital 35-100mm f2

Am mft Sensor entspricht die Brennweite einem 70-200mm KB Objektiv. Blende 2.0 ist schon einen Wucht! Daher ideal für Portraits und andere leichte Tele „Aufgaben“. Mit der Anfangsblende von 2.0 ist es sehr lichtstark. Ich habe es früher an den alten Olympus Modellen E-1, E-3 & E-5 regelmäßig verwendet. An der kleineren mft OM-D E-M1 (mit MMF-3 Adapter) nur noch seltener. Da arbeite ich viel mehr mit Festbrennweiten. Aber mich davon ganz zu trennen schaffe ich dennoch nicht. Zu gut (hervorragend!) sind die optischen Eigenschaften! Feines Bokeh, voll Offenblendtauglich, relativ geringe Nah- Einstellgrenze, super Freistellung, gebaut wie ein Panzer uvm. Kurz um, diese Olympus Linse ist ein Traum! Basta!

Größter Nachteil der Top Pro Linse ist das Gewicht (1800g) und die Größe (ca. 21cm lang und an der dicksten Stelle fast 10cm Durchmesser). Aber ok. Man kann nicht alles haben 😉

Fazit: Großer Brocken mit einen hohen Spaß Faktor & perfekten Ergebnissen!

Panasonic Lumix DMC-L1, alt, aber immer noch sehr sexy!

Die zweite alte Liebe in diesem Blog Post ist die Panasonic DMC-L1 die ich immer mal wieder mit den alten FT Linsen verwende. So auch heute Nachmittag bei einem längeren winterlichen Rundgang durch die Lobau. Licht war leider nicht ideal. Ist halt so! Alle Aufnahmen mit der Olympus Zuiko Digital 35-100mm f2 Optik. (Fast) immer Offenblende. RAW, entwickelt mit Adobe Lightroom.

Alte Liebe rostet nicht - Olympus Zuiko Digital 35-100mm f2 Alte Liebe rostet nicht - Olympus Zuiko Digital 35-100mm f2

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Tropischer Orchideenzauber – Blumengärten Hirschstetten

Auch heute wieder ein Blog Post mit wenig Text aber mit vielen Bildern. Hurra!

Tropischer Orchideenzauber – Blumengärten Hirschstetten

Zitat von der Wien.gv.at Homepage: „In den beheizten Glashäusern der Blumengärten präsentieren international renommierte Orchideensammlerinnen und -sammler sowie Orchideenzüchterinnen und -züchter ihre Pflanzen in prachtvollen Arrangements. Neben bekannten Sorten finden sich auch seltene Orchideenarten aus aller Welt. Die Besucherinnen und Besucher werden mit einer Vielfalt an ursprünglichen Orchideenarten auf der Ausstellung überrascht.

Expertinnen und Experten der Wiener Stadtgärten beraten alle Interessierten zum Thema Orchideenpflege und Pflanzenschutz. Neben den vielen Ausstellungs-und Verkaufsständen, um fasst das Angebot auch den Verkauf von Kakteen, Zimmerpflanzenzubehör, Bücher und Goldschmuck aus Orchideenblüten. 

Kleines Equipment für große Wirkung!

Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen. Auch für Fotografen die sich in der „Orchideen“ Fotografie 😉 üben wollen ein Paradis. Hingehen und selbst erfahren. Klare Empfehlung.

Alle Aufnahmen des tropischer Orchideenzaubers mit Olympus OM-D E-M1. 50mm f2.0 Makro, mZuiko 12-40 22.8 und ganz wenig mit dem 75mm f1.8., Blitz, RAW. Bearbeitet in Adobe Lightroom.  Jetzt gehts aber los mit Fotos:
























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Naturfotografie! Wie ich sie verstehe

Heute zeige ich euch ein paar Naturfotografie Bilder die sich in den letzten Wochen so bei mir angesammelt haben.

Naturfotografie!

Wenn ich geplant mit der Kamera unterwegs bin um Naturfotografie zu betreiben, dann bin ich fast immer mit äußest leichtem Equipment unterwegs. Oftmals nur zwei Linsen. z.B. ein Standardzoom & ein Tele Objektiv. Manchmal auch noch ein Stativ mit Kugelkopf. Das wars. Ich möchte bei meiner Art zu fotografieren immer beweglich bleiben. Zu große und schwere Rucksäcke behindern mich und kosten auf längeren Touren nur Kraft.

Einfaches Foto Equipment. Große Wirkung

Die gezeigten Fotos sind allesamt mit nur zwei verschiedenen Objektiven aufgenommen worden. Dem scharfen Zuiko Makro 50mm f2.0. Gelegentlich auch mit Telekonverter EC-14 betrieben. Sowie dem universal Tele, eine meiner Lieblingslinsen, Zuiko 50-200 f2.8-3.5. Verwendet an einer betagten Olympus E-1 (2004) und einer brandaktuellen Olympus OM-D E-M1 (Firmware 4.0 bzw. 4.1…Ich sage nur STABI !!! Der Hammer).

Könnt ihr den Altersunterschied von knapp 10 Jahren in den Fotos erkennen? Kleiner Tipp, es  sind nur 4 Bilder aus der OMD. Schreibt mir welche das sind.

Raw Entwicklungs Prozess ist Teil der digitalen Fotografie

Da ich immer im RAW Format fotografiere komme ich nicht am Prozess der RAW Entwicklung vorbei. In diesem Fall habe ich mich dafür entschieden die RAW Bilder im Olympus eigenen Konverter, dem Viewer, zu entwickeln. Besonders die Farben der ollen E-1 kommen so ganz toll zu Geltung. Für eine Handvoll Bilder ist der Olympus Viewer durchaus OK. Große Bildmengen möchte ich aber so nicht bearbeiten.

Als TIFF ausgegeben und mit Adobe Lightroom und ein wenig Photoshop zum finalen Bild gemacht. Tierfotos sind leider nur zwei vorhanden…Naja das Wetter wird sicher bald besser und dann geht es auf die Bilderjagd.

Bei Gefallen gerne liken, teilen und kommentieren… Bis bald und immer gut Licht. Christian

 

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Makro Fotografie mit der Olympus OM-D

Makro Fotografie mit der Olympus OM-D (sowie der E-500 & Panasonic L1)

Hallo Fotofreunde!

Diesmal will ich euch etwas von meiner Makro Fotografie zeigen. Bei den Bildern handelt es sich um Aufnahmen von zwei verschiedenen Kameras. Olympus OM-D E-M1 und Olympus E-500. Das gemeinsame ist die Linse. Dabei kam das tolle Makro Zuiko 50mm 2.0 zum Einsatz.

Makro Fotografie? Was ist das genau?

„Bei Makro-Fotografie geht es um die Abbildung eines Objektes im Nahbereich, beginnend bei einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:10 bis zu einem Abbildungsmaßstab von 1:1. Bei einer vergrößerten Darstellung wird in der Fotografie in der Regel schon von Mikro-Fotografie gesprochen. Es gibt aber auch Makro-Objektive, die einen Abbildungsabstand von 5:1 (also 5-fach vergrößert) zulassen.

Um diese hohen Abbildungsmaßstäbe zu erreichen, muss die Naheinstellgrenze eines Objektives überwunden werden. Dies kann mit einem Makro-Objektiv, einem Zwischenring, Balgengerät oder einer Nahlinse erreicht werden. “ (Zitat aus der Olypedia.de)

Mein Workflow in kurzen Worten…

Ich habe es bei den meisten Aufnahmen der Makro Fotografie mit der Olympus OM-D sehr einfach gehalten. Die Kamera Freihand geführt und das Bild im Sucher komponiert. (Auf das Licht & den Hintergrund achten !!! ) Dabei achte ich darauf bereits bei der Aufnahme den korrekten Ausschnitt zu wählen. Zu viel Beschnitt in der Post Produktion ist zu vermeiden. Auch machte ich immer eine ganze Aufnahmereihe z.T mit Serienauslöser. Die Schärfentiefe ist brutal klein. Zu leicht verlässt man den Schärfebereich und das zerstört sofort das gelungene Bild. Freihand ist natürlich nicht immer die Lösung. Wenn das Licht knapp wird oder ich auf Blenden >f8 abblenden musste/wollte nahm ich ein Stativ zur Hand. Allzu heftig an der ISO Schraube zu drehen halte ich bei Makros für einen fatalen Fehler! Die Qualität leidet zu sehr darunter. Das ist aber auf dem Kameradisplay kaum zu beurteilen und erst hinterher am Rechner die große Überraschung.

Olympus Viewer, Adobe Lightroom & Photoshop…muss sein.

Zur Post Produktion ist folgendes zu sagen. Alle Bilder natürlich in RAW aufgenommen. z.T im Olympus Viewer als TIFF entwickelt und Final in Adobe Lightroom. Einige auch noch in Photoshop feingetunt. Hier noch ein paar Makros die mit der (betagten, ca. 9 Jahre alt) Olympus E-500 entstanden sind. Ich finde es doch ganz beachtlich was diese ehemalige Einsteiger Kamera mit der richtigen Linse zu Leisten vermag. Es muss nicht immer die neuste Technik sein! Macht euch selbst ein Bild 😉

 

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Panasonic Lumix DMC-L1

Panasonic Lumix DMC-L1…Immer noch ein geiles Teil!

Die aktuelle Retro Welle bei den diversen Kamera Herstellern ist ja voll im rollen. Doch schon vor ein paar Jahren hat Panasonic mit der DMC-L1 eine tolle Kamera im beliebten Rangfinder Look herausgebracht. Die Panasonic Lumix DMC-L1 ist mit einem Four Thirds Bajonett ausgestattet und war eine von zwei Kameras die Panasonic für diesen Standart hergestellt hat. Ich liebe die Bedienung. Das Verschlusszeit Rad uvm.

Hier ist ein toller Blog Post über diese Kamera von Carl Garrard.

Auch einige Objektive hat Panasonic für FT herausgebracht. Ich besitze  drei und es sind ganz tolle Linsen.

Die Qualität der Objektive ist das wichtigste…

Das 14-50 f2.8-3.5 betreibe ich meistens an der Panasonic Lumix DMC-L1. Sozusagen das „Kit-Objektiv“ zur L1 mit sehr guter optischer Leistung und integriertem Bildstabilisator.

Das 14-150 f3.5-5,6 ist eine 10x Zoom Linse. Immer dann in Verwendung wenn ich nur mit einem Objektiv unterwegs sein will/muss. Leider nicht ganz so Lichtstark wie ich es mir wünschen würde…Dafür aber immerhin noch recht kompakt.

Sowie ein hervorragendes 25mm f1.4. Diese Linse ist bei mir sehr häufig im Einsatz. Ganz besonders in der Hochzeitsfotografie verwende ich sie gerne. Egal an welcher Kamera.

Die Wikipedia schreibt über die Panasonic Lumix DMC-L1 folgendes:

Die Panasonic Lumix DMC-L1 ist eine digitale Spiegelreflexkamera. Die Markteinführung erfolgte 2006.

Die Lumix DMC-L1 basiert technisch auf der Olympus E-330, welche die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera auf dem Markt war, die eine Nutzung von Wechselobjektiven erlaubt und dabei eine kontinuierliche Live View-Anzeige auf dem rückwärtigen Kameradisplay bietet. Durch die Kooperation von Panasonic mit Leica wurde die DMC-L1 auch von Leica als Leica Digilux 3 angeboten, die sich im Wesentlichen durch eine andere Farbgebung des Gehäuses und durch die veränderte Kamerasoftware unterscheidet.  Der optische Sucher ist als kompakter Porro-Spiegelsucher ausgeführt.

Der Bildsensor im Four-Thirds-Format liefert netto rund 7,5 Millionen Pixel. Die verwendete MOS-Technik soll gegenüber CCD-Sensoren mit weniger Energie und einfacherer interner Ansteuerungs-Elektronik auskommen, was für eine vergrößerte lichtempfindliche Fläche pro Sensorelement und damit für ein günstigeres Rauschverhalten sorgen soll.

Anbei habe ich ein paar Bilder beigefügt die in der Lobau entstanden sind. Ich finde diese Kamera braucht sich in ihrer Leistung nicht zu verstecken. Obwohl die Technik doch in die Jahre gekommen ist liefert sie für den Foto Enthusiasten immer noch tolle Ergebnisse.

 

 

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Olympus E-500

Olympus E-500 …alt aber gut!?

Hallo Fotofreunde. Wer meinen Blog verfolgt hat sicher schon bemerkt das ich eine Vorliebe für etwas ältere DSLR Kameras habe. So ist auch vor über einem Jahr eine Olympus E-500 in meinen Besitz übergegangen.

In der Olypedia.de kann man unter anderem dieses nachlesen…

2005 stellte Olympus die E-500 vor. Auf dem grossen (2,5″ / 6,4 cm) rückseitigen Display konnten jetzt erstmals nicht nur wie üblich die aufgenommenen Bilder betrachtet werden oder das Kameramenü aufgerufen werden, vielmehr gab es jetzt die Möglichkeit, alle aufnahmerelevanten Einstellungen nicht nur ständig im Blick zu haben (auch bei Dunkelheit!), sondern alle Einstellungen konnten auch direkt verändert werden! Diese sehr praktische „Super Control Panel“ genannte Neuerung (die fortan in allen Kameras des Olympus E-Systems anzufinden war) gestattete es, sehr einfach und schnell die Kameraeinstellungen zu ändern ohne dabei irgendwelche Menüpunkte aufrufen zu müssen oder sich die Lage der sogn. „Direkttasten“ merken zu müssen. So war der Verzicht auf ein separates LCD-Display auf der Kameraoberseite nicht nur zu verschmerzen, sondern das „SCP“ war sogar wesentlich besser und einfacher nutzbar.  Diese äusserst praktische, einfache und schnelle Form der (alternativen) Kamerabedienung wurde später von der Konkurrenz bei vielen Modellen übernommen – erstmals eingeführt und „erfunden“ wurde sie jedoch mit der Olympus E-500!

Die Kamera (Technik) der Olympus E-500 stammt aus dem Jahre 2005 und kann mit heutigen Kameras in kleinster Weise mithalten. Auflösung, Geschwindigkeit, ISO,…alles mit Status von vor 9 Jahren! Aber dennoch liebe ich das kleine und leichte Ding.

Warum das alles?

Primär ist es die Bildanmutung. Der Kodak CCD liefert (zumindest bei Basis ISO, High ISO ist tabu 🙂 ) ein sehr gefälliges Gesamtbild ab. Die Farben haben einen“analogen touch“. Anders kann ich es schwer beschreiben. Man muss es „ER-sehen“…Gerne mache ich mir den Spaß und betreibe Top Pro Linsen an der kleinen Olympus E-500. Wie z.B. ein  Zuiko 35-100 f2.0 oder das 50er f2.0 Makro.

Für mich verhält es sich wie mit alten Autos. Ich habe damit Freude am fahren äh! fotografieren. Anbei habe ich euch ein paar Natur Bilder (Lobau) zusammengestellt die dieser Oldie abgeliefert hat. Alle im RAW aufgenommen. Processed in Olympus Viewer & Adobe Lightroom.

 

 

 

 

 

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Herbstfarben

Herbstfarben

Seit ein paar Tagen sammle ich Bilder mit dem Ziel die Farben des Herbstes besonders gut darzustellen.Ich denke das ist mir recht gut gelungen.

Ich freue mich über feedback zu den Bildern.

Olympus E-PL5 & E-500

Zum Einsatz kam die Olympus E-PL5 sowie die betagte Olympus E-500 Kamera. Sowie Festbrennweiten von Sigma. 19mm, 30mm & 60mm F2.8 und das Zuiko 50mm f2 mit EC-14 . Insbesonders das 60mm hat mir sehr gute Dienste geleistet und wurde am häufigsten eingesetzt.

Die Bildbearbeitung bzw. RAW processing war ein wenig umfangreich. Aber für den interessierten Leser möchte ich sie gerne darstellen:

Aufnahme im RAW Format.

Import der Bilder auf dem Mac mithilfe von Adobe Lightroom 5.

Anschließend wurden alle Bilder in der Olympus Software Viewer 3 als TIFF gerendert und abgespeichert. Dabei wurde die Objektiv korrektur berücksichtigt.

Import die TIFFs in Lightroom. Selektion der besten Bilder.

Diese wurden danach in NIK Color Efex Pro geöffnet und mit einen Filter versehen der einen analogen Film simuliert. (160VC).

Kleinere Bildkorrekturen in Lightroom. Schatten aufgehellt und Vignetten gesetzt.

Auf Ausgabegröße mit Photoshop CS6 verkleinert.

So, das war es für heute. Bis bald und immer gut Licht wünsche ich euch.  Liebe Grüße Christian

 

 

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Schloss Eckartsau im Marchfeld

Schloss Eckartsau im Marchfeld

Schloss Eckartsau im Marchfeld an diesem herrlichen 1. Oktober.  Das Herbstwetter gleich genützt um im  Schloss Eckartsau im Marchfeld und im umliegenden Naturpark Park ein paar Fotos zu schießen. Ich kann nur jedem raten dort einmal hinzufahren. Tolle Anlage mit Geschichte und ein wundervoller naturbelassener Park rund ums Schloss. Schloss Eckartsau ist ein aus einer Burg in ein Jagdschloss umgebautes Gebäude in Eckartsau unweit der Donauauen im niederösterreichischen Marchfeld. In die Geschichtsbücher ging es als letzter inländischer Wohnort von Kaiser Karl I. nach seinem Verzicht auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften vom 11. November 1918 ein. Bedeutung erlangte das Schloss nochmals, als Kaiser Karl I. und Kaiserin Zita mit ihren Kindern, darunter der sechsjährige Otto, am Tag des Regierungsverzichts in Österreich aus dem staatseigenen Schloss Schönbrunn in habsburgischen Privatbesitz übersiedelten und von der Nacht 11./12. November 1918 an in Eckartsau wohnten. Hier übergab Karl am 13. November 1918 an eine ungarische Politikerdelegation, die viel Überredungskunst aufzubringen hatte, seinen schriftlichen Verzicht auf die Regierungsausübung in Ungarn, dankte aber auch dort, wie in Österreich, nicht formell ab. Als der Gang ins Exil wegen der Weigerung abzudanken unausweichlich wurde, bestellte der britische Oberst Edward Lisle Strutt den k.k. Hofzug der Staatsbahnen nach Kopfstetten, der nächstgelegenen Bahnstation. Von dort reisten Karl und seine Familie am 23. März 1919 in die Schweiz ab

Wie gesagt, herrliches Herbstwetter, Temparaturen um die 24Grad und strahlend blauer Himmel! Was will das Fotografenherz mehr? Verwendet wurde die Olympus E-5 DSLR, sowie die Objektive 7-14,25mm,50mm,50-200mm. Alles Bilder in RAW aufgenommen und mit Adobe Lightroom 4 entwickelt. Geschärft mit NIK Sharpener. Hoffe es kommen noch weitere feine Herbsttage. Gut Licht und bis Bald. Christian

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Bienen und Blumen im Garten

Bienen und Blumen im Garten

Bienen und Blumen im Garten. Gestern Abend war ich noch fleißig im Garten. Aber ich war nicht alleine. Eine Vielzahl an Bienen waren ebenfalls noch unterwegs um die letzten Reste von Blütenstaub, die die Natur zu dieser Jahreszeit noch hergibt, einzusammeln. Rasch die Olympus E-330 hervorgeholt, sowie ein Makro und ein TELE Objektiv, um das geschäftige Treiben in Bildern „festzuhalten“. Den dicken Brummer auf dem letzten Bild habe ich vor dem Ertrinken aus dem Pool gerettet und ihn zum trocknen auf einen Rosenstrauch gesetzt. Darum sieht er so nass aus 😉

Bilder in Adobe Lightroom 4 entwickelt und einer sogenannten „Crossentwicklung“ unterzogen. Geschärft mit NIK Sharpener.

Viel Vergnügen an den schon herbstlichen Bildern. lg Christian

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Lobau Wien

Lobau Wien

Gestern am späten  Nachmittag bin ich noch eine mehrere Stunden dauernde Tour durch die Lobau Wien gegangen. Im Gepäck die (alte 😉 ) Olympus E-1 sowie zwei Objektive. Das 50mm f2 Makro  sowie das 50-200mm f2.8-3,5. Eine sehr gute Kombination für das was ich vorhatte. Mein Ziel war es die Pflanzen der Au, insbesonders in besonderen Lichtsituationen, abzulichten. Allen Fotofreunden kann ich die Lobau Wien bzw. den Nationalpark Donauauen nur empfehlen. Bearbeitet wurden die Bilder mit Adobe Lightroom 4 sowie NIK Color Efex Pro 4 und dem ebenfalls von NIK stammenden Sharpener. Dabei sind mehr als 700 Fotos entstanden…ein paar davon möchte ich euch gerne zeigen!

 

 

 

 

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