Fotografieren bei Nacht mit der Olympus OM-D

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Tja, da haben wir das Dilemma…Fotografieren bei Nacht….Fotografie bedeutet ja übersetzt „Malen mit Licht“…hmm in der Nacht? Da ist nicht allzu viel Licht vorhanden…meistens jedenfalls. In einer Großstadt wie Wien ist es aber etwas anders. Es gibt genug Lichtquellen. Als Fotograf muss man diese nur sehen können und richtig einsetzen…Kling aber leichter als es ist.

Glaubt mir.

Nacht Foto walk durch die Wiener Innenstadt

Bei meinem Foto walk durch die Wiener Innenstadt galt meine Aufmerksamkeit diesen, bei Tageslicht kaum wahrgenommenen Lichtquellen. Gut das es an diesem Tag (sowie immer noch 🙂 ) leicht geregnet hat…Das gibt den Böden einen ganz besonderen Glanz. Achtet mal darauf.

Auch ein paar andere Fotografie Techniken wie z.B. „Mit-zieher“ habe ich in den Bildern „eingebaut“.

Infos für die Foto Nerds…

Für die Bilder dieses Artikels „Fotografieren bei Nacht mit der Olympus OM-D“ habe ich folgende Kamera (Olympus OM-D E-M5) Einstellungen bzw. Technik Kram verwendet.

– Programm M (Belichtung über Sucherbild angepasst)

– Brennweiten zwischen 12-40mm (24-80mm am Kleinbild). Zum Einsatz kam das feine mZuiko 12-40 f2.8

-Alle gezeigten Aufnahmen bei Offenblende 2.8

– ISO zwischen 1250 – 2500  das dabei auftretende „Rauschen“ nehme ich gerne in Kauf.

-Verschluss Zeiten runter bis 1/5 und max. 1/250. Dank dem genialen IBSI (Bildstabilisator im Kamera Body) sind alle Aufnahmen Freihand entstanden. Ich gebe zu ich bin ein Stativ-Muffel 🙂 Ach ja, 2 x Akku & 1 x SD Card 64GB waren auch dabei!

Alle Bilder im RAW Format aufgenommen und mit Adobe Lightroom 5.7 entwickelt. Bildrauschen bewusst kaum reduziert. Analoge Anmutung durch hinzufügen von Korn unterstrichen

So, das war es auch schon wieder für heute. Postet gerne eure Kommentare usw. zu dem Artikel bzw. auch auf Facebook.

Bis bald und liebe Grüße. Christian

 

 

 

 

 

 

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